Schungit

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Schungit

Der Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter basierend auf Kohlenstoff. Der Kohlenstoff ist bekanntlich die Grundlage des Lebens auf der Erde.

Der Ursprung des Schungits, dessen geologisches Alter mehr als 2 Mrd. Jahre beträgt, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Unter anderem vermutet man, dass Schungitgesteine die Reste des Phaeton, eines Planeten, der irgendwann in unserem Sonnensystem existiert haben könnte, sind. Zu finden ist der Schungit nur in einem einzigen Gebiet auf der Erde - in Karelien, Russland. Seine Erscheinungsform sind kleine Häufchen oder Kügelchen, sogenannte „Globuli“.

Geraten diese Globuli aus Kohlenstoff ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um, strukturieren sie und verleihen ihnen heilende Kräfte.
Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens. Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbekannte Form des Kohlenstoffs entdeckt, kugelförmige Hohl-Ione, Fullerene genannt und von Medizinern als sehr vielversprechend angesehen. Bis heute konnten natürlich vorkommende Fullerene nur im Schungit festgestellt werden. Damit werden die besonderen, heilenden Eigenschaften dieses Mineralgesteins erklärt, also dessen Fähigkeiten, Schönheit und Frische der Organe und Systeme des Körpers zu erhalten und den Alterungsprozess zu verzögern. Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig,da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.

Hauptmerkmale des Schungits:

  • Es gibt mehrere Fundorte von Schungit in Karelien, wobei das Gestein jeweils etwas unterschiedliche physiologische Eigenschaften aufweist; aber alle untersuchten Fullerene enthaltenden Gesteinsproben besitzen Eigenschaften, die sich positiv auf den Menschen auswirken.
  • Die Farbe des Gesteins hängt von seiner Zusammensetzung ab. Sie kann schwarz, gräulich bis aschgrau sein und auch andere Schattierungen aufweisen.
  • Die Dichte von Schungit beträgt zwischen 1,5 und 2,4 g/cm³.
  • Seine Porosität beträgt bis zu 10%.
  • Er ist absorptionsfähig.
  • Er hat antibakterielle Wirkung, ist hoch reaktionsfähig und weist weitere nützliche Eigenschaften auf, die aber bisher nur wenig erforscht sind.

Chemische Zusammensetzung

Kohlenstoff - 20 bis 95 %
Silizium - 5 bis 60 %
Aluminium - bis 4 %
Eisen - bis 3,5 %
Magnesium - bis 3,5 %
Kalium - bis 1,5 %
Schwefel - bis 1,2 %
Kalzium - bis 0,58 %
Phosphor - bis 0,34 %
sowie viele andere Mikro- und Mengenelemente.

In den von uns untersuchten Schungitproben konnten weder Blei- noch Kadmiumgehalte sowie auch keine erhöhte Radioaktivität nachgewiesen werden.

Außer den seltenen Fullerenen enthält Schungit fast alle Elemente des chemischen Periodensystems. Weiterhin zeichnet sich dieses Gestein durch seine selektive Wirkung aus: er entnimmt aus dem menschlichen Organismus Stoffe , die diesem nicht nützlich sind und „füllt“ gleichzeitig die dem Menschen nützlichen Elemente auf. Auf diese Weise trägt er im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper zu dessen innerem Gleichgewicht bei.

Diese Erscheinung beruht auf der Ionenaustauschfähigkeit des Schungits, welche es ermöglicht, bestimmte Schadstoffe aus dem Körper selektiv zu entnehmen. Desgleichen ist so das Schungitgestein in der Lage, für den Menschen erforderliche Mengen- und Mikroelemente einzuspeisen. Auch das erfolgt selektiv: aus den angebotenen Elementen des Gesteins nimmt der Organismus nur auf, woran zu diesem Zeitpunkt ein Mangel besteht. So stellt der Körper allmählich das für ihn unerlässliche Mineraliengleichgewicht wieder her, was letztendlich dazu führt, den gesunden Energiestatus wieder zu erlangen und so viele chronische Krankheiten zu behandeln. Wissenswert ist auch die Tatsache, dass die Wissenschaft über die Wirkung der Minerale auf Lebewesen zu sprechen begann, nachdem einige interessante Tierbeobachtungen gemacht worden waren. So hat z.B. ein sibirischer Geologe (Drahtwert) im Jahre 1922 den Begriff der „Lithophagie“ eingeführt, welcher soviel wie „Steine fressen“ bedeutet. Er hatte bemerkt, dass frei lebende Tiere wie Hirsche, Wölfe, Elche oder Kulane von Zeit zu Zeit an Steine herankamen und an diesen leckten. Man glaube bis dahin, dass Tiere auf solche Weise in der Natur Salz finden und so ihren Mangel an Natrium ausgleichen. Es stellte sich dann heraus, dass diese von den Tieren aufgesuchten , „gefressenen“ Steine nichts mit Salz zu tun haben.

Im Laufe vertiefender Studien wurden dann jene Ionenaustauschverläufe festgestellt, die zwischen den Steinen und dem Lebewesen stattfinden und bei denen der lebendige Organismus fehlende Elemente aufnimmt und störende loswird.

Quelle: http://schungit-mineralien.de/de/schungit.html

Diesen Artikel haben wir am Samstag, 16. Januar 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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